In Anwesenheit des EWMG-Aufsichtsratsvorsitzenden Janann Safi (SPD), Baudezernentin und Co-EWMG-Geschäftsführerin Claudia Schwan-Schmitz und seinem Nachfolger Stefan Anspach (nicht im Bild) zog der Vorsitzende der EWMG-Geschäftsführung Dr. Ulrich Schückhaus für das Geschäftsjahr 2025 eine positive Bilanz.
Demnach verweist die Gesellschaft auf ein vorläufiges Jahresergebnis von rund 7,6 Millionen Euro, umfangreiche Investitionen in Wohnungsbau, Innenstadtentwicklung und Infrastrukturprojekte sowie zahlreiche laufende Zukunftsprojekte in Mönchengladbach.
Tatsächlich zeigten die präsentierten Zahlen eine wirtschaftlich stabile und investitionsstarke Gesellschaft.
Für Schückhaus war es das letzte Pressegespräch, bei dem er die Fragen anwesender Journalisten beantwortete.
Die diesjährige Jahrespressekonferenz markiert eine Zäsur:
Nach mehr als 17 Jahren an der Spitze der EWMG wird Schückhaus im Juli in den Ruhestand gehen.
In seine Amtszeit fällt eine Vielzahl prägender Entwicklungen für Mönchengladbach: die erfolgreiche Konversion großer Flächen wie am Bökelberg, das preisgekrönte Einkaufszentrum MINTO, zahlreiche neu geschaffene Wohnbaugrundstücke und Wohneinheiten sowie zentrale Impulsprojekte für Stadtentwicklung und Infrastruktur – vom Neubau am Hauptbahnhof Rheydt bis zum neuen Nationalen HockeyTrainingszentrum.
Es war die erste Jahrespressekonferenz für seinen designierten Nachfolger Stefan Anspach, der den Vorsitz der Geschäftsführung künftig übernehmen wird.
„Dr. Ulrich Schückhaus hat die Entwicklungsgesellschaft durch schwierige Zeiten geführt, über viele Jahre hinweg entscheidend geprägt und wichtige Impulse für Mönchengladbach gesetzt. Dafür gebührt ihm unser großer Dank“, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Janann Safi.
Gleichzeitig stehe die EWMG durch den geordneten Übergang an der Spitze auf Stefan Anspach für Kontinuität, der die erfolgreiche Arbeit nahtlos fortführen werde, ergänzt Safi.
Auf konkrete Projekte und weitere korrespondierende Theman geht BZMG ist Kürze näher ein.








