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Die Ausstellung „Hiwa K All cities have destruction in common“ ist noch bis zum 9. Mai zu den gewohnten Öffnungszeiten und nach vorheriger Anmeldung im Museum Abteiberg zu sehen.

Hiwa K wurde 1975 in Sulaymaniyah / Irak geboren. „Seit seinen künstlerischen Anfängen möchte der Künstler seine persönliche Position als kurdisch-irakischer Exilant und Intellektueller betrachten,“ berichtet das Museum in einem Flyer, das die Ausstellung begleitet. „Im Zentrum der Ausstellung steht `Raw Materiality´.

„Es entstand ein filmisches Experiment, das von medialen Phänomenen handelt, die uns gerade heute täglich beschäftigen: Schnitte, Zu- und Ausschnitte von Informationen, Mengen von Geschichte und Gedanken, deren Hörbarkeit, Öffentlichkeit oder Isolation.“

Die „Sonderausstellung“ ist auf mehrere Räume aufgeteilt. Unter Corona-Bedingung ist ein Besuch der Sonderausstellung nicht mit einem Besuch zu schaffen.

Zu speziell, zu intellektuell und vor allem: zu lang sind die Filme, als daß man sie sich komplett (und dann noch die Dauerausstellung) anschauen könnte.